Berichte

Herbsttagung der oberbayerischen SJFW/KJFW in Oberammergau

Herbsttagung 2011 in OberammergauIm Rahmen der diesjährigen Herbsttagung, die in Oberammergau (LK GAP) stattfand, nutzten die KJFW und SJFW Oberbayerns die Gelegenheit und besprachen nicht nur aktuelle Themen der JF-Arbeit sondern besichtigten das weltbekannte Passionstheater.


Unter der sachkundigen Leitung von KBI Peter Gaus (Kommandant der FF Oberammergau) konnten die Tagungsteilnehmer einen nicht alltäglichen Blick hinter die Kulissen (im wahrsten Sinne des Wortes) des Theaters werfen. Natürlich durften Infos zum vorbeugenden Brandschutz dieses bedeutenden Bauwerkes nicht fehlen.

Herbsttagung 2011 in Oberammergau Bild 2Auch künftig werden die Tagungen dazu genutzt werden, um interessante Bauwerkes und Einrichtungen am Tagungsort näher kennen zu lernen.


 

 

 

 


Petroplus Raffinerie Ingolstadt GmbH – Partner der Jugendfeuerwehren des LK Eichstätt

Seit einigen Jahren schon fördert die Petroplus Raffinerie Ingolstadt GmbH die Jugendfeuerwehrarbeit im Landkreis Eichstätt. Deshalb hat die Werkfeuerwehr der Petroplus in vorbildlicher Weise die Partnerschaft für die alljährlich stattfindenden Kreisjugendfeuerwehrtage im LK Eichstätt übernommen.

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Kleines Jubiläum beim Jugendwartlehrgang

In der letzten Lehrgangswoche des Jahres 2010 vom 13.12.2010 – 17.12.2010 fand der mittlerweile 20. Jugendwartlehrgang an der SFS Geretsried statt. Seit nunmehr 5 Jahren ist dieser Lehrgang auch an der SFS Geretsried ein fester Bestandteil des Lehrgangsjahres und von der Lehrgangsplanung nicht mehr wegzudenken.

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Nachwuchs für die Feuerwehr – aber wie?

Fortbildung zur Öffentlichkeitsarbeit in der Jugendfeuerwehr

Schweitenkirchen - In der heutigen Zeit wird es immer schwieriger, junge Menschen für den Feuerwehrdienst zu begeistern. Zahlreiche Angebote in jeder Gemeinde – vom Sport-, über Musik- oder Theaterverein – sind vorhanden. Für die Feuerwehr kann es schwer werden, an potenziellen Nachwuchs ab 12 Jahren heranzukommen. Deshalb ist bei Werbeaktionen Kreativität und Phantasie gefragt, aber auch bei der Öffentlichkeitsarbeit ist einiges Wissen erforderlich: Wie schreibe ich richtig? Welche Medien nutze ich, um die Jugendfeuerwehr gut darzustellen? Welches Foto kommt am ehesten in die Zeitung?

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"Bilder, die man nicht vergisst"

Altmannstein (bid) Die Mehrzweckhalle der Altmannsteiner Mittelschule ist gut gefüllt, trotzdem könnte man eine Stecknadel fallen hören. So sehr beeindruckt sind die Jugendlichen, Gäste und Lehrer über das, was sie gerade gesehen und gehört haben. Gründe und vor allem Folgen von so genannten Disco-Unfällen stehen an diesem Vormittag im Rahmen der Aktion "Disco-Fieber" auf dem Stundenplan der Schüler. Die Botschaft der Aktion: Alkohol, Drogen und Imponiergehabe haben am Steuer nichts verloren.

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Wolfgang-Esterbauer-Gedächtniszeltlager in Kraiburg/Inn

Vom 28. bis 30. Mai 2010 trafen sich rund 740 junge Feuerwehrleute aus ganz Oberbayern am Festplatz in Kraiburg am Inn zum 3. Bezirksjugendfeuerwehrzeltlager der Jugendfeuerwehr Oberbayern, dass im Gedenken an den im letzten Jahr tödlich verunglückten Jugendwart der Feuerwehr Kraiburg Wolfgang Esterbauer benannt wurde.

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Auf den Geschmack gebracht

Jugendaktionstag bei der Hohenbrunner Feuerwehr am 31.10.2009

Gruppenfoto Aktionstag FF Hohenbrunn am 31.10.2009

Im Rahmen eines Aktionstages gab die Feuerwehr Hohenbrunn Einblick in ihre Jugendarbeit. Acht Burschen im Alter zwischen vierzehn und siebzehn Jahren nahmen das Angebot wahr, sich Einblicke in das Feuerwehrgeschehen zu verschaffen. Über mehrere Stunden hinweg wurde den Interessierten von Aktiven und Jugendfeuerwehrlern gezeigt, wie die Ausbildung in der Freiwilligen Feuerwehr ausschaut. Federführend wurde dieser Aktionstag von Jugendausbilder Lennart Karstensen (21) und Jugendvertreterin Lisa Thalmaier (22) vorbereitet.

Feuerwehr ist mehr als Löschen. Das war nur eine Erkenntnis aus dem gemeinsamen Tag mit den Hohenbrunner Feuerwehrleuten. Theorie durfte dabei im Feuerwehrgerätehaus nicht fehlen. Schließlich galt es, einen Ausblick zu geben, wie der Weg in den ehrenamtlichen Dienst einer Feuerwehr ausschaut. In der Grundausbildung stecken auch viele Stunden Unterricht, die vor allem an der Kreisfeuerwehrschule in Haar zu absolvieren sind. Doch spätestens beim Rundgang durch die Fahrzeughalle wurde den Jugendlichen schnell bewusst, dass dieses Wissen durchaus seine Berechtigung hat. Schließlich heißt es, mit dem technischen Gerät, das der Wehr zur Verfügung steht, auch umgehen zu können und dieses entsprechend einzusetzen.

Werfen der Rettungsleine

Die erworbenen Kenntnisse konnten beim Jugendaktionstag gleich in die Tat umgesetzt werden. Auf dem Gelände des gemeindlichen Bauhofs wurde die Gelegenheit geboten, ein Feuer zu löschen. Dabei wurde gleich von den Aktiven gezeigt, wie ein ordnungsgemäßer Löschaufbau auszuschauen hat. Doch auch die Gaudi durfte nicht fehlen. Ihr Können durften die möglichen Aspiranten unter Beweis stellen, ob sie mit einem Leinenbeutel und mit der darin eingeharkten Feuerwehrleine ein Ziel per Wurf erreichen konnten. Fingerspitzengefühl war angesagt, als mit einem hydraulischen Rettungsspreizer ein Ei von einem Leitkegel zum anderen unbeschadet transportiert werden sollte. Allein das Rettungsgerät bringt schon einige Kilogramm auf die Waage. Nicht jedes Hühnerei blieb unversehrt.

Eiertransport mit einem Rettungsspreizer

Begeistert zeigten sich die Jugendlichen von einem Benzinfeuer, das sie mit Feuerlöschgeräten außer Gefecht setzen durften. Auch die Fettbrandvorführung, die Kommandant Willi Feldmeier gezeigt hat, wurde mit großem Interesse wahr genommen.

Die Jugendlichen beim Löschen eines Benzinfeuers

Eine Großzahl der Jugendlichen versicherte den Jugendausbildern, dass sie sich es überlegen werden, der Jugendfeuerwehr beizutreten. „Wir können recht zufrieden sein mit diesem Aktionstag“, so Lennart Karstensen. Bei der nächsten Jugendübung am 12. November werde vielleicht die Mannschaft schon etwas größer sein. Jugendarbeit werde in Hohenbrunn groß geschrieben. Bereits seit 1972 gibt es eine eigene Jugendfeuerwehr in Hohenbrunn, vom damaligen Kommandanten Arno Schmidt gegründet. Jugendarbeit sei einerseits dazu da, jungen Menschen ein Gemeinschaftsgefühl zu geben. Schließlich werden auch Ausflüge und gesellige Zusammenkünfte angeboten, so Karstensen. Andererseits haben sich schon viele Jugendliche entschieden, der aktiven Wehr beizutreten. Eine gute Jugendarbeit würde folglich dazu beitragen.


Stadt- und Kreisjugendfeuerwehrwarte Oberbayerns tagen am Flughafen München

Einen nicht alltäglichen Tagungsort wählten die oberbayerischen SJFW/KJFW zu ihrer Frühjahrestagung am 12.04.2008 aus. Durch die hervorragende Vorbereitung durch stellv. Bezirksjugendfeuerwehrwart KBM Thomas Hain konnte die Veranstaltung im Presse- und Informationszentrum des Flughafens München durchgeführt werden.

BezJFW KBM Franz Waltl konnte neben dem Vertreter des Flughafens Herrn Strehle auch den BezFV-Vorsitzenden KBR Karl Neulinger, KBR Heinz Fischer (FS) und KBR Willi Vogl (ED) sowie stellv. LJFW Andreas Land herzlich begrüßen.

Zunächst wurde einer der dienstältesten KJFW Bayerns Werner Laumann (LK AÖ), der aus Altersgründen aus dem aktiven Dienst ausgeschieden war, zum Ehrenmitglied der Jugendfeuerwehr Oberbayerns ernannt und sein Nachfolger, Rupert Maier, vorgestellt.

Es schlossen sich Informationen zum Bildungsprogramm 2008/2009 der JF Oberbayerns, der in Arbeit befindlichen Zeltlager CD, zum Fortbildungslehrgang in Würzburg, zum Jugendforum, zur steuerlichen Behandlung der Übungsleiterpauschale sowie zur DJF-Spange und zum Internatioanlen JF-Wettbewerb an.

Nach dem Mittagessen konnten die SJFW/KJFW aktuelle Infos zum Flughafen wie die Zahl der Passagiere, die Flugbewegungen sowie die Erweiterungspläne erhalten. Eine intensive Besichtigung insbesondere der Flughafenfeuerwehr mit der Leitstelle und Sonderfahrzeugen schloss den Tagungs- und Informationstag ab.

 

14.4.2008

KBM Franz Waltl

BezJFW Obb


Jugendfeuerwehren des Landkreises München zu Gast in Polen 

Wie bereits seit geraumer Zeit geplant, startete die Kreisjugendfeuerwehr München-Land, darunter Abordnungen der Jugendgruppen aus den Feuerwehren Aschheim, Gräfelfing und Planegg, in der ersten Septemberwoche zu einer gemeinsamen Reise.
Auf Einladung des Landkreises Wieliczka – der, ebenso wie der Landkreis Krakau, Partnerlandkreis des Landkreises München ist - reisten 29 Jugendliche und Betreuer von 5. bis 9. September nach Polen. Neben einem umfassenden Programm mit Besichtung der historischen Altstadt von Krakau sowie dem Schloss Wawel, des berühmten Salzbergwerks in Wieliczka und des Konzentrationslagers Auschwitz/Birkenau, wurde intensiv der Kontakt zu den polnischen Feuerwehrleuten gepflegt. Beim Besuch von mehreren Freiwilligen und einer Berufsfeuerwehr konnten sich die Teilnehmer einen Überblick über das polnische Feuerlöschwesen verschaffen.

Im Mittelpunkt der Reise sollte am Samstag ein Feuerwehrwettkampf nach Richtlinien des internationalen Feuerwehrverbandes CTIF stehen, bei dem sich die polnischen und deutschen Jugendgruppen im freundschaftlichen Wettkampf messen. Leider machte das Wetter diesen Planungen einen Strich durch die Rechnung. Da es bereits seit mehreren Tagen in und um Wieliczka und Krakau stark regnete, waren sämtliche Feuerwehren im Dauereinsatz, um Wasser aus Häusern zu pumpen und Flüsse in ihren Läufen zu halten. Seitens der Münchner Jugendfeuerwehr-Abordnung hatte man natürlich vollstes Verständnis dafür, dass unter diesen Umständen der Feuerwehrwettkampf ausfallen musste.

Nichts desto trotz fand am Samstagabend dann aber noch ein gemeinsamer Disco-Abend mit den polnischen Jugendlichen statt, bei welchem sich die verschiedenen Nationalitäten nun doch etwas näher kommen konnten.

Nach fünf erlebnisreichen Tagen und rund 13 Stunden Heimfahrt lautete der Tenor der Jugendlichen darum auch einhellig: „Da fahren wir wieder her!“. Und das unter Umständen vielleicht schon sehr bald. Denn bereits in einem Jahr ist wieder eine Gruppe jugendlicher Feuerwehrleute aus dem Landkreis München nach Polen eingeladen – dann allerdings seitens des Landkreises Krakau.

Günther Pinkenburg

Fachbrereich 9 (Jugendarbeit) des Kreisfeuerwehrverbandes München-Land e.V.
Fachbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit


Seminar „kooperative Abenteuerspiele in der Jugendfeuerwehr“

Schon zum dritten Mal bot die Jugendfeuerwehr Oberbayern zusammen mit der Jugendbildungsstätte Königsdorf ein Fortbildungsseminar für  Feuerwehrjugendausbilder/-innen auf dem Gelände der Jugendsiedlung Hochland (Lkr. Tölz/Wolfratshausen) an.

Das sonnige und warme Herbstwochenende vom 05. bis 07. Oktober 2007 stand unter dem Thema „kooperative  Abenteuerspiele in der Jugendausbildung einsetzen“. Das Seminar unter der Leitung von Roland Herzog (Jugendleiter der JF München, Sozialpädagoge und Mitarbeiter der Jugendbildungsstätte) und Mathias Weigl (selbst Kreisjugendwart im Lkr. Ebersberg und Sozialpädagoge), nutzen die Teilnehmer/-innen um neue Spiele und Übungen zur Förderung von Vertrauen, Kommunikation und Kooperation in der Jugendgruppe kennen zu lernen und auch zu erarbeiten. Sie entwickelten verschiedenste Aktionen, bauten sie mit Gerätschaften eines LF 16 auf und testeten sie auf Ihre Tauglichkeit. Das Ergebnis ist letztendlich eine kleine Spielessammlung mit verschiedenen Übungen, wie sie auch auf den Bildern zu sehen sind.

Alle Spielaktionen haben gemeinsam, dass sie als Rahmen eine zur Feuerwehr passende Story haben und mit Hilfe von Feuerwehrmaterialien durchführbar sind. Darüber hinaus erfordern sie Teamgeist und kreativen Umgang mit den Feuerwehrgegenständen.

So musste z.B. aus einem eingestürzten Dachstuhl eine Gasflasche in einer begrenzten Zeit ge-borgen werden. Der "Dachstuhl" (dargestellt z.B. durch Holzreste) war nur von einer Seite zugänglich. Als Hilfsmittel standen Feuerwehrleinen, der Einreißhacken und Steckleiterteile zur Verfügung. Schließlich konnte nach einigem Tüfteln die Gasflasche (hier dargestellt durch eine Kübelspritze) mit Hilfe des Leiterhebels geborgen werden.
Auch das so genannte Spiel „Blinder Feuerwehrmann“, das mit einfachen Materialien eines Feuer-wehrfahrzeuges gespielt werden kann, forderte ganz dem Namen nach viel Spannung und Geschick und brachte allen Teilnehmern viel Spaß.

So trennten sich nach einigen "Flow"-Erlebnissen voll gepackt mit vielen Ideen und Anregungen die Wege. Sie werden sich aber sicher wieder bei der ein oder anderen gemeinsamen Aktion wieder treffen, soviel sei schon verraten.

Mathias Weigl


Aktion „Feuerwehrmann Sam“ mit Galeria Kaufhof in Ingolstadt angelaufen

Am 09.06.2007 startete die Aktion in der Fußgängerzone Ingolstadt. Die FF Ingolstadt Abt. Mitte nahm mit dem LF 16 und der DLK an den Aktionen teil. Die JF Ingolstadt-Mitte betreute einen Löschparcours für Kinder und Jugendliche.

Feuerwehrmann Sam in der Ingolstädter Fussgängerzone 1
Feuerwehrmann Sam in der Ingolstädter Fussgängerzone 2
Feuerwehrmann Sam in der Ingolstädter Fussgängerzone 3
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Die kleinsten Teilnehmer durften mit einem Bobby-Car einige Verkehrsleitkegel umfahren und anschließend eine bemalte „Flammenwand“ ablöschen. An Alle Teilnehmer wurden Urkunden und Bastelbögen sowie für die Eltern Info-Material über die Feuerwehr und die Jugendfeuerwehr sowie die „Sicherheitstipps von Feuerwehrmann Sam“ ausgegeben.

SJFW Andreas Rohstock


Die bisherigen Platzierungen der Jugendfeuerwehren Oberbayerns beim